[Tourbericht] Champions League Finale in Mailand

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[Tourbericht] Champions League Finale in Mailand

Eine Reisebericht von Carmen García Wir wissen, dass Atlético große Sachen machen kann und wir wollten alle in Mailand dabei sein. Trotz der Knauserei von Atlético de Madrid bei der Kartenvergabe haben sich viele entschieden nach Mailand auch ohne Karte zu reisen, auch ohne an die Flug- und Hotelpreise zu denken, die Wochen zuvor deutlich erhöht worden waren. Aber das alles interessierte uns nicht. Unsere Liebe für Atlético ist stärker als alles andere. Also, #NuncaDejesDeCreer und ab nach Mailand! Sobald wir italienischen Boden unter den Füßen hatten, war es uns klar: Wir sind in einem befreundeten Revier gelandet. 🙂 Immer wenn ein Italiener einen der Manzanares-Leute sah, so rief er lauthals: FORZA ATLÉTICO! Mailand war, zweifellos, rot-weiß. Die Mitglieder der PACG haben vereinbart (wie nützlich doch eine Whatsapp-Gruppe ist, gell?), sich in der Fanzone zu treffen, die am Hauptbahnhof platziert wurde. Die schlechte Organisation der gastgebenden Stadt machte sich da sofort bemerkbar, aber keiner konnte uns die gute Laune verderben. Auf der Bühne war ein nicht so begabter DJ zu hören. nike air max Aber wir beachteten ihn kaum: Hunderte von Indios sangen, tranken, begrüßten und verhielten sich so, was sie in Wirklichkeit sind: eine Familie. Unsere Familie, der Peña Atlética Centuria Germana e. V., beschloss, in ein nahe liegendes Restaurant essen zu gehen. nike air max 90 pas cher Dort verbrachten wir eine tolle Zeit in Begleitung von anderen Peñas, die auch da gegessen hatten. Wir sangen uns warm, die Aufregung stieg, die Stunde der Wahrheit nahte… Die Organisation war so eingerichtet, dass die Fans ziemlich früh nach San Siro marschieren mussten. Also machten wir uns auf den Weg. Man erkannte uns („Schau mal, das sind die von der deutschen Peña!“), man begrüßte uns, man freute sich auf die anderen Indios. fjallraven kanken pas cher Am Hauptbahnhof herrschte eine wunderbare Stimmung. Die Akustik im Gebäude gab unseren Gesängen, die sowieso von Herzen kamen, ein Gänsehaut-Gefühl. Die Hitze war groß, das Gedränge auch, aber wir hörten nie auf zu singen. In San Siro angekommen, hat unser Präsi einen letzten Versuch gewagt, weitere Karten zu ergattern – leider vergeblich! Die Glücklichen, die eine hatten, sind direkt reingegangen; der Rest ging zurück ins Zentrum, um das Spiel auf der großen Leinwand auf dem Piazza del Duomo zu schauen. Kanken Mini Baratas Große Enttäuschung! Dort angekommen, erklärte uns ein freundlicher und entsetzter Polizist, dass man in letzter Sekunde entschieden hatte, aus Sicherheitsgründen das Spiel nicht auf öffentlichen Plätzen zu zeigen. Was jetzt? Die Ungewissheit war enorm und es wurde höchste Zeit! Jeder hat versucht eine Bar, ein Restaurant, irgendein Lokal zu finden, wo das Spiel gezeigt wurde. Manche haben das Spiel im Taxi gehört, andere in einer Bar, wieder andere haben das Spiel mit sehr freundlichen Leuten in einer Eisdiele gesehen… Die schlechte Organisation der Stadt und der UEFA haben das Spiel schauen fast unmöglich gemacht. Das Spiel…, das Spiel! Atleti… das ist Atleti! Keiner hat gesagt, dass es einfach wäre, doch diese Spiel hat uns die letzten Nerven geraubt. Bis zur letzten Sekunde haben wir gehofft, geglaubt, aber… Doch egal, wo wir zugeschaut haben, zu sehen war überall dasselbe: ein Team, dass im Finale war, weil es alle großen Teams rausgekickt hatte; ein Team, dass alles gegeben hat; eine Team, dass Mut und Herz gezeigt hat; ein Team, dass unabhängig vom Spielergebnis eine Lektion an Kampfgeist und Würde erteilt hat. In Mailand hat es am nächsten Tag geregnet. Man könnte meinen, die Stadt hat, so wie wir, geweint. Tränen für die Ungerechtigkeit, den Pokal (noch) nicht hochheben zu dürfen. Dieser Pokal ist nicht in unseren Händen, doch längst in unserem Herzen.

Es gibt vielleicht welche, die sagen, Atlético hätte verloren. Doch das sind die, die nicht wissen, dass nicht immer Sieger der ist, der das Spiel gewinnt, sondern der, der nie aufgibt. Grazie a Milano für die Kraft vor und den Trost nach dem Spiel. Danke an Atlético de Madrid dafür, dass ihr uns träumen lässt und uns die wahren Werte zeigt. Kopen Nike Air Max 2017 Danke an die Peña für die Bemühungen und die gute Arbeit. Danke an alle Indios, insbesondere an die des PACGs, die uns das Gefühl geben, eine große Familie zu sein.

Von | 2017-05-28T16:29:47+00:00 15. Mai 2016|PACG|0 Kommentare

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