sevilla atletico 2Nun ist es amtlich. Der kolumbianische Stürmer verlässt Atlético Madrid und kickt ab der nächsten Saison beim französischen Aufsteiger AS Monaco. Der Wechsel, der sich seit über zwei Wochen angebahnt hatte, ist inzwischen auf der offiziellen Homepage des Vereins bestätigt worden.

Falcao erhält im Fürstentum einen Fünfjahresvertrag und soll den übereinstimmenden Medienberichten zufolge 14 Mio. € pro Spielzeit einstreichen. Es ist allerdings unklar, ob die Monegassen die festgeschriebene Ablösesumme in der Tat bezahlten oder andere Zahlungsmodalitäten vereinbart wurden. Falcao ist der nächste prominente Neuzugang vom AS Monaco, früher verpflichtete der Aufsteiger u.a. James Rodriguez sowie Joao Moutinho vom FC Porto, beide kosteten den Verein 70 Mio. €. Dem Vernehmen nach sollte die Verpflichtung des Kolumbianers nicht der letzte spektakuläre Transfer der Monegassen sein.

Die Transferaktivitäten des künftigen französischen Erstligisten rufen nicht nur Unmut der Konkurrenz in der League 1 hervor, sie lachen ebenfalls den UEFA-Regeln des Financial Fair Play höhnisch ins Gesicht. Es bleibt abzuwarten, wie der europäische Fußballverband reagiert.